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29.07.2026
Baby-ePassbild beim Bürgeramt: Was tun, wenn es Rückfragen zum Passfoto gibt?
Ein Anruf einer Kundin hat mich gestern beschäftigt: Für ihr erst zwei Monate altes Kind hatten wir bei MABIFOTO gemeinsam ein biometrisches ePassbild erstellt. Wir nahmen uns ausreichend Zeit, probierten mehrere Aufnahmen und erreichten schließlich ein wirklich gutes Ergebnis.
Das ausgewählte Foto wurde anschließend mit unserer zertifizierten Passbildsoftware geprüft, sicher digital übertragen und mit einem persönlichen Foto-Code für das Bürgeramt bereitgestellt.
Trotzdem wurde das Passbild beim Behördentermin offenbar infrage gestellt.
Für Eltern ist eine solche Situation verständlicherweise verunsichernd. Schließlich haben sie bewusst einen professionellen Fotografen aufgesucht, das Foto wurde technisch geprüft und der Foto-Code für die Behörde erstellt.
Deshalb möchte ich erklären, warum bei Babys und Kindern andere Maßstäbe gelten als bei Erwachsenen – und was Eltern tun können, wenn es im Bürgeramt trotzdem Rückfragen zum Passfoto gibt.
Vom zwei Wochen alten Baby bis zum Schulkind
Bei MABIFOTO durfte ich bereits viele sehr kleine Fotogäste begrüßen: angefangen bei gerade einmal zwei Wochen alten Babys über Säuglinge von wenigen Monaten bis hin zu Kindergarten- und Schulkindern.
Natürlich kommen auch Jugendliche und Erwachsene für ihr biometrisches ePassbild zu mir ins Studio im Gutshaus Börnicke.
Dabei zeigt sich immer wieder: Ein Passbildtermin kann nicht bei jedem Menschen gleich ablaufen.
Ein Erwachsener kann den Kopf bewusst gerade halten, den Mund schließen und für einige Sekunden ruhig in die Kamera schauen. Ein wenige Wochen altes Baby kann solche Anweisungen selbstverständlich noch nicht verstehen oder zuverlässig umsetzen.
Manche Babys schlafen zunächst. Andere drehen den Kopf immer wieder zur vertrauten Stimme der Eltern. Einige benötigen zwischendurch eine kleine Pause, möchten gefüttert oder beruhigt werden.
Genau deshalb nehme ich mir für Babys und Kleinkinder deutlich mehr Zeit als für ein klassisches Passbild eines Erwachsenen.
Eltern dürfen helfen, ihr Kind beruhigen und zwischen den einzelnen Versuchen eine Pause machen. Gemeinsam suchen wir nach dem bestmöglichen Moment – ohne unnötigen Zeitdruck und ohne das Baby an einen starren Ablauf anzupassen.
Mehr über den entspannten Ablauf erfahrt ihr in meinem Beitrag Baby-Passbild in Bernau: So gelingt das biometrische ePassbild ohne Stress.
Für Kinder gelten altersabhängige Anforderungen
Ein zwei Monate altes Baby kann bei der biometrischen Prüfung nicht genauso behandelt werden wie ein zehnjähriges Kind oder ein Erwachsener.
Die gesetzlichen Vorgaben berücksichtigen deshalb unterschiedliche Altersgruppen.
Bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sind bei Babys und Kleinkindern zusätzliche Abweichungen bei der Kopfposition, dem Gesichtsausdruck und bei der Sichtbarkeit der Augen zulässig.
Es muss sich weiterhin um eine Frontalaufnahme handeln. Eine zweite Person, eine helfende Hand oder ein Gegenstand dürfen auf dem fertigen Passbild nicht sichtbar sein.
Bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr sind darüber hinaus kleinere Abweichungen von den allgemeinen Anforderungen zulässig.
Für ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene gelten entsprechend strengere Vorgaben an Kopfhaltung, Gesichtsausdruck, Blickrichtung und Bildaufbau.
Die offiziellen Vorgaben könnt ihr in der Fotomustertafel der Passverordnung nachlesen.
Für Eltern ist dabei besonders wichtig: Ein Baby muss nicht dieselben Anforderungen erfüllen wie ein Erwachsener.
Die passende Altersgruppe wird bereits bei der Aufnahme berücksichtigt
Bei MABIFOTO wird das Alter des Kindes nicht erst betrachtet, wenn das Bild bereits fertig ist.
Bei der Erstellung des ePassbildes wird in unserer zertifizierten Software die passende Altersgruppe ausgewählt. Dadurch kann das Foto anhand der jeweils vorgesehenen Anforderungen und zulässigen Abweichungen geprüft werden.
Bei einem zwei Monate alten Baby wird somit eine andere Prüflogik berücksichtigt als bei einem Schulkind oder einem Erwachsenen.
Trotz der altersabhängigen Erleichterungen achte ich selbstverständlich auf eine möglichst gute Aufnahme. Dazu gehören unter anderem:
- eine möglichst frontale Kopfhaltung,
- ein gut und gleichmäßig ausgeleuchtetes Gesicht,
- eine ausreichende Bildschärfe,
- ein deutlich erkennbares Gesicht,
- ein geeigneter und ruhiger Hintergrund,
- die korrekte Größe und Position des Kopfes,
- sowie ein Bild ohne sichtbare Hände, weitere Personen oder störende Gegenstände.
Es geht nicht darum, bei Babys möglichst viele Ausnahmen auszunutzen.
Das Ziel ist immer ein möglichst gutes und eindeutig zuordenbares Passbild, das gleichzeitig berücksichtigt, was bei einem wenige Wochen oder Monate alten Kind realistisch möglich ist.
Was prüft die zertifizierte Passbildsoftware?
Nach der Aufnahme wird das ausgewählte Foto nicht einfach als gewöhnliche Bilddatei ausgegeben.
Die von MABIFOTO verwendete Passbildsoftware überprüft die Aufnahme anhand der hinterlegten Anforderungen. Dabei werden unter anderem der Bildaufbau, die Position und Größe des Gesichtes, die Bildqualität sowie weitere biometrisch relevante Merkmale berücksichtigt.
Erst nach dieser Prüfung wird das ePassbild über das vorgesehene sichere Verfahren digital bereitgestellt.
Für Eltern bedeutet das:
Das Foto wurde nicht nur nach meinem fotografischen Eindruck ausgewählt, sondern zusätzlich technisch geprüft.
Diese Prüfung schafft zusätzliche Sicherheit. Sie bedeutet jedoch nicht, dass die Behörde auf eine eigene Kontrolle verzichten muss. Das Bürgeramt bleibt für die abschließende Prüfung im Rahmen der Beantragung zuständig.
Sollte dort ein Problem gesehen werden, sollte deshalb möglichst konkret benannt werden, welches Merkmal nach Auffassung der Behörde nicht erfüllt ist.
Wie gelangt das ePassbild zum Bürgeramt?
Das digitale ePassbild wird bei MABIFOTO nicht per E-Mail verschickt, auf einem USB-Stick gespeichert oder als gewöhnliche Datei an die Kundinnen und Kunden ausgegeben.
Der Ablauf sieht folgendermaßen aus:
1. Das ePassbild wird professionell aufgenommen.
2. Die passende Altersgruppe wird in der Software ausgewählt.
3. Die Aufnahme wird technisch und biometrisch geprüft.
4. Das Foto wird verschlüsselt über zertifizierte Systemkomponenten für die zuständige Behörde bereitgestellt.
5. Die Kundin oder der Kunde erhält einen persönlichen Foto-Code.
6. Das Bürgeramt ruft das ePassbild mithilfe dieses Codes sicher aus dem Cloudsystem ab.
Die Übermittlung vom Fotografen über den Cloudanbieter an das Bürgeramt erfolgt verschlüsselt. Die gesetzlichen Regelungen dazu findet ihr in der Personalausweisverordnung – Abschnitt zur sicheren digitalen Übermittlung von Lichtbildern.
Das Foto wird dabei nicht unmittelbar von MABIFOTO an die Bundesdruckerei gesendet. Zunächst wird es sicher für den Abruf durch das Bürgeramt bereitgestellt. Die weitere Übermittlung der Antragsdaten an den Hersteller des Ausweisdokuments erfolgt anschließend durch die zuständige Behörde.
Weitere Informationen zum ePassbild bei MABIFOTO findet ihr auf meiner Seite Biometrisches ePassbild in Bernau.
Was tun, wenn das Bürgeramt trotzdem Rückfragen hat?
Sollte ein bei MABIFOTO erstelltes ePassbild im Bürgeramt infrage gestellt werden, ist das zunächst kein Grund zur Panik.
Ich empfehle euch folgendes Vorgehen:
1. Fragt nach dem konkreten Grund
Die allgemeine Aussage, ein Foto würde möglicherweise nicht ausreichen, hilft bei der Klärung nur wenig.
Bittet darum, möglichst genau zu erklären, welches Merkmal beanstandet wird.
Mögliche Hinweise könnten beispielsweise sein:
- der Kopf sei nicht ausreichend frontal ausgerichtet,
- das Gesicht sei zu klein oder zu groß dargestellt,
- die Augen seien nicht ausreichend sichtbar,
- eine weitere Person oder ein Gegenstand sei erkennbar,
- das Bild könne technisch nicht abgerufen werden,
- oder der Foto-Code sei nicht richtig zugeordnet worden.
Je genauer die Rückmeldung ist, desto besser kann ich nachvollziehen, worum es tatsächlich geht.
2. Unterscheidet zwischen einem technischen und einem fotografischen Problem
Nicht jede Rückfrage bedeutet automatisch, dass das eigentliche Passbild ungeeignet ist.
Möglicherweise liegt eine Schwierigkeit beim Abruf des Fotos, bei der Eingabe des Foto-Codes oder bei der technischen Verbindung zum Cloudsystem vor.
Deshalb sollte zunächst geklärt werden, ob das Bild wirklich aufgrund seiner Gestaltung beanstandet wurde oder ob es lediglich nicht richtig abgerufen werden konnte.
3. Meldet euch bei MABIFOTO
Sollte es bei eurem Behördentermin Rückfragen geben, bleibt damit bitte nicht allein.
Meldet euch bei mir und teilt mir möglichst genau mit, was im Bürgeramt gesagt wurde. Ich kann anschließend prüfen, ob der Foto-Code korrekt erstellt wurde, ob das Bild erfolgreich bereitgestellt wurde und ob die genannte Beanstandung nachvollziehbar ist.
Ihr erreicht mich telefonisch, per E-Mail oder besonders unkompliziert direkt über WhatsApp:
Jetzt direkt per WhatsApp mit MABIFOTO Kontakt aufnehmen
Mein Service endet nicht in dem Moment, in dem ihr das Studio mit eurem Foto-Code verlasst.
4. Lasst nicht vorschnell ein neues Passbild anfertigen
Bevor ihr direkt ein weiteres Foto anfertigen und erneut bezahlen lasst, sollten wir den Vorgang gemeinsam prüfen.
Sollte tatsächlich eine neue Aufnahme notwendig sein, besprechen wir in Ruhe, worauf bei einem weiteren Versuch besonders geachtet werden muss.
Gerade bei Babys und Kleinkindern ist mir wichtig, gemeinsam eine sinnvolle und faire Lösung zu finden.
Ein Baby-Passbild ist keine Fließbandaufnahme
Ein biometrisches Passbild eines zwei Wochen oder zwei Monate alten Babys lässt sich nicht mit einem schnellen Erwachsenen-Passbild vergleichen.
Ein Baby entscheidet selbst, wann es die Augen öffnet, wohin es schaut und wie lange es den Kopf in einer bestimmten Position hält.
Manchmal gelingt die passende Aufnahme bereits nach kurzer Zeit. Manchmal benötigen wir mehrere Anläufe. Und manchmal hilft eine kleine Pause mehr als jeder weitere sofortige Versuch.
Deshalb plane ich für das Angebot „ePassbild für Babys und Kleinkinder“ bis zu 30 Minuten ein.
In dieser Zeit können wir:
- mehrere Aufnahmen ausprobieren,
- das Baby zwischendurch beruhigen,
- die Position vorsichtig verändern,
- gemeinsam das beste Foto auswählen,
- und die Aufnahme anschließend altersgerecht prüfen.
Der Vorteil für euch: Ihr müsst euer Kind nicht innerhalb weniger Sekunden an einen Automaten oder einen hektischen Ablauf anpassen.
Wir passen den Termin an das Kind an.
Erfahrung schafft Sicherheit
Durch die vielen kleinen Fotogäste, die bereits bei MABIFOTO waren, kenne ich die ganz unterschiedlichen Situationen bei Baby- und Kinderpassbildern.
Ich habe Kinder fotografiert, die erst zwei Wochen alt waren, Babys im Alter von wenigen Monaten, neugierige Kleinkinder, Kindergartenkinder und Schulkinder.
Jedes Kind bringt andere Voraussetzungen mit. Genau deshalb gibt es nicht die eine Methode, die bei allen funktioniert.
Manchmal fotografieren wir ein Baby liegend. In anderen Fällen kann es mit Unterstützung der Eltern besser positioniert werden. Entscheidend ist immer, dass das fertige Bild die Anforderungen erfüllt und im Bild keine helfende Person sichtbar bleibt.
Diese Erfahrung hilft dabei, ruhig zu bleiben, auch wenn die ersten Aufnahmen noch nicht das gewünschte Ergebnis zeigen.
Technische Prüfung und persönlicher Service gehören zusammen
Die zertifizierte Technik ist ein wichtiger Bestandteil des digitalen Passbildverfahrens. Sie unterstützt bei der Prüfung, sorgt für eine sichere Übertragung und ermöglicht dem Bürgeramt den geschützten Abruf des Fotos.
Mindestens genauso wichtig ist für mich aber der persönliche Service.
Sollte es bei einem von MABIFOTO erstellten ePassbild eine Rückfrage geben, könnt ihr euch jederzeit wieder bei mir melden.
Ich höre mir an, was im Bürgeramt gesagt wurde, prüfe den Vorgang und unterstütze euch bei der Klärung.
Denn besonders Eltern von Babys und kleinen Kindern sollten nach einem aufwendigen Passbildtermin nicht mit einer unklaren Aussage allein zurückgelassen werden.
Baby- und Kinder-ePassbild in Bernau buchen
Ihr benötigt ein biometrisches ePassbild für euer Baby, Kleinkind, Schulkind oder für euch selbst?
Bei MABIFOTO im Gutshaus Börnicke bei Bernau erhaltet ihr:
- eine persönliche und ruhige Betreuung,
- ausreichend Zeit für Babys und Kleinkinder,
- mehrere Aufnahmeversuche,
- eine altersgerechte biometrische Prüfung,
- eine sichere digitale Bereitstellung,
- einen persönlichen Foto-Code für das Bürgeramt,
- und einen erreichbaren Ansprechpartner bei späteren Rückfragen.
Jetzt Termin für ein ePassbild bei MABIFOTO buchen
Oder schreibt mir direkt über WhatsApp:
MABIFOTO jetzt über WhatsApp kontaktieren
Telefon: 03338 3678628
Mobil und WhatsApp: 0176 41651831
E-Mail: kontakt@mabifoto.studio
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Persönlich, geprüft und auch für die allerkleinsten Fotogäste mit der nötigen Ruhe.
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